Winter 2018
Du befindest dich auf der Seite allg. Infos
Winter 2018
Kojencharter Buchung ausgeschriebener Törne für Einzelpersonen, Freundespaare und kleine Gruppen. Allgemeine Infos Wie geht das auf der Yacht? Infos, häufige Fragen, Trauma Seekrankheit Yachtcharter Chartern einer ganzen Yacht mit oder ohne Skipper, in allen Gebieten, zu jeder Jahreszeit  für  Gruppen, Vereine, Clubs, Familien etc. (auch nicht Gay Gruppen) Beim Kojencharter reserviert man sich ein oder mehrere Kojenplätze auf einer bestimmten ausgeschriebenen Destination. Übernachtet wird in Doppelkabinen. Mitbenützung der ganzen Infrastruktur. Die Schlafplätze im Salon werden nicht verkauft, können im Ausnahmefall benutzt werden falls dein Zimmergenosse Schnarcht oder es anderweitig nicht funktioniert oder als unzumutbar erscheint.  Bei vielen Billiganbietern werden auch diese Plätze belegt und das Boot bis zur erlaubten Maximalzahl belegt,  das machen wir nicht.  Wir wollen  anständige Platzverhältnisse, sodass man sich auch bewegen kann.   Die Yacht oder Katamaran ist selten über fünf bis sechs Jahre, vielfach sogar nur bis zwei Jahre alt. Ausnahme, wenn ich die Basis und Yacht bereits kenne und sicher bin, dass diese Top gewartet werden, darf diese auch mal etwas älter sein. Bei kurzfristigem Ausfall einer reservierten Yacht kann es mal dazu kommen, dass die Charterfirma eine andere Yacht bereitstellen muss, dies kommt selten vor. Die Teilnehmer sollten tolerant gegenüber den anderen sein und sich in einer Gruppe wohl fühlen. Buchung nach Törnplan, aber auch eine Anfrage für andere Zeiten und Orte lohnt sich. Wenn möglich wird das organisiert, wenn die Anfrage genügend früh eingeht und mehrere Interessenten vorhanden sind. Die Verträge werden vom Abgangshafen zum Zielhafen ausgestellt, bin jedoch gerne behilflich und organisiere Dir gerne die An- und Rückreise. Je nach Destination Fahrgemeinschaften mit dem Auto oder Flug.  Teilnehmer von außerhalb der Schweiz organisieren die Flüge vorteilhafter selber, sind meist auch günstiger als ab der teuren Schweiz. Bitte Buche möglichst früh, vor allem wenn die Anreise mit dem Flugzeug vorgesehen ist. Zu gewissen Zeiten sind die Flüge sehr gut ausgebucht und es schwierig eine ganze Gruppe im gleichen Flug unterzubringen. Zudem sind Flugpreise heutzutage Tagespreise und bei frühzeitiger Reservation sparst Du in der Regel sehr viel Geld. “First minute ist In, Last minute ist out” wird kaum mehr angeboten, bei uns kennen wir das auch nicht, wir belohnen die Frühbucher. Bei den ausgeschriebenen Gay - Segeltörns sind die Orte und Zeiten so ausgelegt, dass ein gemütlicher Segeltörn mit viel Sonnenschein zu erwarten ist. Ausnahmen von einzelnen Tagen sind jedoch möglich, leider kann ich da keinen Einfluss nehmen. Bei Sturm bleiben wir im Hafen und schauen uns an Land etwas um. Auch die einzelnen Etappen werden nicht zu streng geplant und die Wünsche der Mitreisenden werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Die Tagesziele werden erst am Ort fest geplant, damit wir die aktuellen Tagesverhältnisse einbeziehen können. Segelerfahrung müssen die Teilnehmer nicht haben, das habe ich genügend, seit vielen Jahren Berufsskipper, zudem sind meistens auch noch Gays mit gewissen Erfahrungen an Bord. Die Fahrgebiete sind so geplant, dass keine groben Verhältnisse zu erwarten und sie auch für Anfänger bestens geeignet sind. Anzahlung: € 300  oder CHF 350 pro Woche bei Vertragsabschluss, Restzahlung bis 6 Wochen vor Törn. (Abweichungen können pers. besprochen werden)  Gesamtpreis findest Du in der betreffenden Ausschreibung. Siehe Nachfolgend auch Crew-Infos (Wie funktioniert es auf der Yacht)
Allgemeine Infos Wie geht das auf der Yacht? Infos, häufige Fragen, Trauma Seekrankheit Die Gay - Crew Unsere Törns sind nur für schwule, bisexuelle und schwulenfreundliche Männer. Freundliche, kollegiale Beziehung, die zu einem guten Gelingen beitragen.  FKK ist üblich  aber Freiwillig, es ist jedem selber überlassen, wie er sich wohl fühlt. Du darfst Dich jedoch nicht stören, wenn andere auf die Badehose verzichten. Wenn sich zwei näher kommen, stört das sicher niemanden.   Die Zusammensetzung der Crew (Durchschnitt der letzten Jahre, Abweichungen sind natürlich möglich) Gruppengröße in der Regel 8 bis 10 Personen, je nach Yachtgröße.  Die Teilnehmer kommen aus fast allen Europäischen Ländern, am meisten aus Deutschland mit gegen 45%, gefolgt von den Schweizern mit 35% und 15 % aus Österreich, andere Länder 5 -10.% Wir haben auch Stammgäste aus Schweden, Holland, Luxemburg, Frankreich und  Italien. Bordsprache ist Hochdeutsch.  Alter der Teilnehmer: üblicherweise ab 35 bis 60 Jahre. Jüngere und Ältere sind seltener aber willkommen. Wie funktioniert es auf einem Segeltörn.  Normalerweise übernimmt man die Yacht am Samstagnachmittag, den Rest des Tages brauch man für den Großeinkauf, Essen und Getränke für die ganze Crew und den Bürokram mit den örtlichen Behörden. Erstes Auslaufen ist meistens am Sonntag-morgen. (Adria und Mallorca üblicherweise noch später Samstagnachmittag) Die einzelnen Tagesetappen: Sie werden erst am Ort bestimmt, wir nehmen Rücksicht auf die vorherrschenden Wind- und Wetterverhältnisse sowie die Wünsche der Beteiligten. Wir machen keine Meilentörns, denn wir wollen auch das Land und alles, was dazugehört, genießen. Wir werden Städte, Inseln und kleine Dörfer kennen lernen, das ist natürlich bei allen Fahrgebieten etwas anders. Bordkasse:  Für die täglichen Geschäfte bestimmen wir einen Zahlmeister aus der Gruppe, er wird dafür sorgen, das alle Teilnehmer ihren Beitrag in die Bordkasse einzahlen, und wird die Ausgaben bereinigen. "Nach allgemeiner Seetradition ist das nie der Skipper" Erfahrungsgemäß sind das pro Woche und Teilnehmer ca. 150 bis max. 180  Euro, kommt auf das Land und die Ansprüche der Teilnehmer an. In der Karibik und Südsee ist mit mehr zu rechnen. Davon werden Essen und Getränke sowie Hafengebühren, Treibstoff, Stützpunktabgabe, teilw. Bettwäsche bezahlt.  Im Gegensatz zur Tradition und anderen Anbietern beteilige ich mich als Skipper ebenfalls an der Bordkasse und lasse mich nicht durch die Gäste aushalten. Essen: Frühstück oder Brunch nehmen wir normalerweise auf dem Schiff ein. Mittagessen wird aus Erfahrung in dieser Wärme meist verpönt und etwas Einfaches, wie Salat oder Sandwich usw., zwischendurch verspeist. Am Abend, nach Wunsch der Teilnehmer, meistens kochen wir auf der Yacht oder lassen uns in einem Restaurant an Land mit den kulinarischen Köstlichkeiten des Landes verwöhnen Übernachten:  Auf der Yacht hat jeder seine Koje (Bett) normalerweise in Doppelkabinen, und wir verbringen die Nächte auf der Yacht. Abwechslungsweise in Stadt oder Yachthäfen, schöner und Bevorzugt in Buchten vor Anker liegend oder an Bojen festgebunden. In ruhigen Buchten empfiehlt es sich bei klarem Wetter auch mal, auf dem Deck zu übernachten und unter dem Glitzern der Sterne einzuschlafen. Die Buchten haben auch den Vorteil, dass man, kaum aufgestanden, in die klaren Fluten springen kann. Etwas vom Schönsten. Das Ende der Reise:  Nach Ablauf der wunderbaren Zeit auf dem Meer werden wir am Freitag gegen Abend in unserem Heimathafen einlaufen, alles ausräumen und einpacken, die Yacht abgeben. Übernachten bis zum Samstag-morgen ca. 9.00 ist möglich, danach kommt die Reinigungsequipe. Heimreise nach Absprache. Allgemeines: Ein Segeltörn bedeutet aktive Ferien und jeder ist eingeladen, einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, in Sachen kochen, abwaschen oder Ruderführung und Segeltechnik. Das ist natürlich kein Arbeitstörn und es bleibt sehr viel Zeit zum Sonnenbaden, Schwimmen, Vergnügen etc. Für meine Gäste ist es immer ein besonderes Erlebnis, die Yacht selber mal zu steuern, natürlich unter meiner Anleitung und Aufsicht. Über Ziele und Aktivitäten bestimmt die Crew nach dem Mehrheitsprinzip, ein Vetorecht behalte ich mir als Skipper vor, aber nur in Sicherheitsfragen, die sich um das Schiff oder die Besatzung drehen. Seekrankheit: Da wir keine groben Seegebiete befahren, ist das bei den ausgeschriebenen Gaytörns kein Thema. Kommt es in Ausnahmefällen doch mal dazu, habe ich entsprechende Medikamente dabei. Es gibt auch viele Tipps und Tricks, um das zu verhindern. Hochseeschein, Meilenbestätigung:  Solltest Du Interesse haben, selbst den Hochseeschein zu machen, kann ich Dir die abgefahrenen Meilen bestätigen und sie werden Dir auch in der gesamten EU angerechnet. Gerne verschaffe ich Dir einen Überblick über das Schiffshandwerk, in praktischer wie in theoretischer Hinsicht. Nur genügen die ein oder zwei zur Verfügung stehenden Wochen nicht, die Prüfung ist sehr anspruchsvoll. Was nimmt man mit auf die Reise? Ausweise: Pass und/oder Personalausweis, ID, nach Landesvorschrift (zwingend gleicher Ausweis wie auf der Crewliste angegeben) Karibik, Thailand, Seychellen und Südsee, Reisepass, 6 Monate über Rückreisedatum gültig, kein Visum Geld: Die betreffende Landeswährung. Die üblichen Bancomatkarten, Kreditkarten sind fast überall anerkannt. Diverses: (natürlich freiwillig, unvollständige Empfehlung) Tasche, keine Koffer (lässt sich auf der Yacht besser Verstauen) Turn- oder Bootsschuhe mit hellen Sohlen (obligatorisch) oder barfuß. Leichter Schlafsack, falls Du mal auf Deck unter freiem Sternenhimmel übernachten möchtest, Bettwäsche ist vorhanden. Sommerbekleidung (wie bei Strandferien, es wird warm sein) Ein Pullover und  Regenschutz wirst du hoffentlich kaum brauchen, gehört jedoch immer mit auf die Yacht Persönliche Medikamente, Wasch- und Duschzeug, Badezeug, Badetuch, Schnorchel, Taucherbrille und Flossen, Sonnencreme, Sonnenbrille, Kopfbedeckung 3 Küchentücher (Leihweise) für die Allgemeinheit Lieblings -CD (Anlage auf Yacht üblich), Fotoapparat, Videokamera, Mobiltel. mit 12-Volt-Ladekabel funktioniert heutzutage überall. Eine Segelausrüstung musst Du nicht kaufen, auch ich nehme mein Zeug nicht mit Je nach Destination etwas verschieden, viel brauchst Du jedenfalls nie, da wir in Schönwetterzeiten unterwegs sind.